Adventsfenster der 3b

Zum Abschluss unserer kleinen Adventsbesinnungen, und wegen des bevorstehenden Lockdowns einen Tag früher als geplant, trug die Klasse 3b das Gedicht 'Die Weihnachtsmaus' von James Krüss vor. Jedes Kind hatte eine Strophe auswendig gelernt und trotz der Aufregung klappte alles prima. Im Anschluss verabschiedeten wir alle an diesem letzten Schultag vor Weihnachten mit dem Lied 'Kinder tragen Licht ins Dunkel'. Vorgetragen mit Chor, mutigen Solisten und begleitet mit Orff-Instrumenten, verbreitete sich, trotz Masken und leichtem Nieselregen, eine weihnachtliche Stimmung über den Pausenhof. Wir hoffen alle im nächsten Jahr gesund und munter wieder zu sehen! 

Adventsfenster der Klasse 3a

In der Klasse 3a haben wir die Geschichte von den Tieren gelesen, die sich im Auftrag des Löwen auf die Suche nach der Bedeutung von Weihnachten machen. Jedes Tier kommt mit einer anderen Erkenntnis zurück. Am Ende ist es der Esel, der den Tieren den tieferen Sinn von diesem Fest vermitteln kann, indem er u.a.von Bethlehem und der Krippe erzählt. Am 14. Dezember haben die Kinder diesen Text allen Klassen der Grundschule Mönchberg über die Sprechanlage vorgelesen. Im Sinne des weisen Esels wünschen wir allen schöne und friedliche Weihnachten.

 

Berichte der 3a zur Coronazeit

Sarah:

Als Corona kam, wurden die Schulen geschlossen und es gab eine Kontaktbeschränkung. Man durfte fast nur noch zum Einkaufen aus dem Haus und wir wurden über die Internetseite „Mebis“ unterrichtet. Es war ja alles nicht schlecht. Gut war für mich, dass ich eine halbe Stunde später aufstehen konnte. Wenn ich früher aufwachte, schnappte ich mir einfach ein Buch und las. Das habe ich sehr genossen! Manchmal haben meine Freunde und ich telefoniert. Am meisten hatte ich den Kontakt zu Emilia vermisst. Ich fand es aber total toll, dass wir bei dem Gespräch unsere Klassenlehrerin wieder sehen konnten. Es hat mir sehr geholfen, dass Mama mir Stundenpläne gemacht hat. Ich persönlich hatte Angst, dass sich einer aus unserer Familie ansteckt. Außerdem habe ich mir um Marissa sehr Sorgen gemacht. Sie wohnt ja in Italien. Ich glaube, es wird mir sehr schwer fallen, mich daran zu gewöhnen, wieder um 6.45 Uhr aufzustehen und danach nicht zu lesen!

Michael:

Als ich erfahren habe, dass die Schule ausfällt, habe ich mich gefreut. Als ich wusste, dass wir Hausaufgaben machen müssen, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch ich und meine Mama haben in der ersten Woche einen Hausaufgabenplan gemacht. Es war schwer erst einmal alles Zuhause zu machen, aber ich habe alles geschafft. Ich durfte erst einmal nicht mit Freunden spielen, aber dafür haben meine Schwester und ich viel gemacht. Nicht in die Schule zu müssen ist ja toll, aber ich habe auch vieles vermisst, z.B. die Pausen, das Fangenspielen, der Sportunterricht und die Bläserklasse. Als Frau Bezold bei uns angerufen hat, habe ich mich gefreut und war überrascht. Ich nehme mir vor, die Ferien zu genießen und ich freue mich riesig auf die Schule. 

Alex:

Ich bin nun seit 10 Wochen daheim. Ich habe viel erlebt und möchte euch davon erzählen. Ich fand schön, dass einer meiner Eltern in der Früh mit mir Zuhause war. Vormittags machten wir dann die Schulaufgaben. Die Aufgaben, die uns Frau Bezold stellte waren manchmal leichter oder schwerer. Ich konnte unsere Lehrerin durch Mebis hören, aber trotzdem vermisste ich sie sehr. Auch der Sportunterricht fehlte mir.Gerne hätte ich nachmittags mit meinen Freunden gespielt, aber leider war das lange Zeit nicht erlaubt. Stattdessen waren wir viel im Garten oder bei Pferden. Dadurch hat sich bei mir eine neue Leidenschaft entwickelt. An Ostern bastelten wir Karten, die wir verschickten und wir malten Ostereier an. Dann kam die Kommunion. Leider konnte man sie nicht feiern. Hoffentlich wird sie bald nachgeholt. Wenn ich an die Zukunft denke, freue ich mich auf die Schule und wünsche uns allen einen guten Start!

Lyes:

In der Coronazeit hat man viele Regeln einhalten müssen, das war ganz doof, z.B. die Maskenpflicht oder das Händewaschen. Deswegen schreibe ich eine Geschichte über Corona und mich. Seit meinem 9. Geburtstag durfte ich nicht mehr in die Schule. Ich musste jeden Tag ganz schön viele Hausaufgaben machen und meine jüngeren Schwestern durften draußen spielen. In den Osterferien habe ich meine Leserolle gemacht, damit ich sie nicht noch zu den Hausaufgaben machen musste. Dadurch hatte ich dann eigentlich keine richtigen Ferien. Was ich doof fand war, dass ich meine Freunde nicht sehen durfte. Zum Einkaufen konnte ich auch nie mit. Es gab aber auch tolle Sachen, z.B. musste ich nicht so früh aufstehen. Das Trampolin und das Klettergerüst ist jetzt auch viel interessanter geworden. Mein Papa hat eine Kletterwand gebaut und wir haben einen tollen Pool bekommen. Ich fand auch schön, dass Mama und Papa mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Das war meine Meinung zu Corona! 

Emilia:

Wir waren Ende Februar im Skiurlaub. Dadurch musste ich schon eine Woche früher Zuhause bleiben. Das fiel mir besonders schwer, da ich wusste, dass meine Mitschüler noch in die Schule gingen. Der Gedanke, dass mein Cousin und meine Cousinen auch Zuhause sind, machte es mir leichter. Die zweite Woche war dann einfacher, da meine Mitschüler auch Zuhause waren. In der ersten und zweiten Woche musste ich mich erst einmal an das Homeschooling gewöhnen. Danach durfte ich die Hausaufgaben auch auf dem iPad machen. Als man sich wieder treffen durfte, habe ich montags die Hausaufgabe mit Tessa gemacht. Seit letzter Woche durften wir für ein pädagogisches Begleitgespräch eine Stunde in die Schule. Dort war besonders schön Frau Bezold endlich wiederzusehen. Ich freue mich schon darauf nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule zu gehen, auch wenn es nur zwei Tage sind!

Schüler:

In der Coronazeit hatte ich viel mehr Zeit. Fußball ist leider ausgefallen. Meine Oma ist Dialysepatientin. Ich hatte sehr viel Angst um sie. Was ich auch sehr blöd fand, dass ich zu meinem besten Freund Marlon keinen Kontakt hatte. Genaus deswegen hatte ich viel mehr Freizeit. Schlagzeug hatte ich über Skype. Im Moment habe ich aber ganz normalen Unterricht. Ich habe mich geschützt, indem ich einen Mundschutz trug. Aber jetzt sind erst einmal Ferien. Da gucke ich Fußball, den 1.FC Nürnberg! 

Lea Sophie:

Am meisten habe ich den Kontakt zu meinen Freunden vermisst.
Ich habe mich am Anfang sehr gefreut, dass kein Unterricht stattfindet. Doch schnell gab es schlechte Laune, denn die Hausaufgaben dauerten viel länger als sonst.
Ich durfte nicht auf den Spielplatz und meine Freunde durfte ich auch nicht besuchen. Es war ja nicht alles schlecht.
Gut war für mich, dass ich mit Mama auf die Arbeit durfte. Dort konnte ich Mamas Arbeit ein bisschen besser kennenlernen.
Um Oma und Opa habe ich mir große Sorgen gemacht, da sie zur Risikogruppe gehören. Ich habe mich und andere geschützt, indem ich einen Mundschutz getragen, meine Hände gewaschen und wenn ich niesen musste, habe ich nicht die Hand, sondern die Armbeuge benutzt. Ich freue mich sehr, dass nach den Pfingstferien ein bisschen der normale Alltag zurückkommt.

Skipping Hearts

Am Freitag vor den Weihnachtsferien empfing die Klasse 3a Besuch von Anna-Xenia Reinecke.

„Gemeinsam haben wir mit ihr am Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ teilgenommen. Die Deutsche Herzstiftung initiiert das Projekt, um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken.

Dies hat Frau Reinecke uns kindgerecht vermittelt. Der zweistündige Basiskurs vermittelte hauptsächlich die sportliche Form des Seilspringens, das „Rope Skipping“.

Er bestand aus einem angeleiteten Workshop und vermittelte zahlreiche Sprungvariationen, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden konnten.

Nach einer verdienten Verschnauf- und Essenspause durften wir noch einmal kurz für unsere Vorführung üben. Denn auf unsere Einladung kamen Eltern und die Klasse 2a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Staudter in die Turnhalle der Grundschule Mönchberg.

Nach einem tosenden Applaus durften auch unsere Zuschauer die Seile ausprobieren. Dieses Angebot wurde wohlwollend von der Klasse 2a und sogar von den Erwachsenen äußerst motiviert angenommen.

Zufrieden und ausgepowert bauten wir gemeinsam ab und trafen uns auf eine Reflexionsrunde im Klassenzimmer wieder. Es hat sich gezeigt, dass auch die zu Beginn klagenden Seilspringgegner große Freude am Projekt hatten und zahlreiche Erfolgserlebnisse verzeichnen konnten.

Da uns das Seilspringfieber gepackt hat, werden wir daran ein Aufbau-Training anschließen, das die Kinder auf einen Schulwettkampf vorbereitet, der im Sommer klassenübergreifend stattfinden wird.

Was wird dabei auf Dauer geschult?

Motorische Grundfähigkeiten, wie Ausdauer und Koordination werden verbessert. Auch durch die Teamarbeit wird die Integration körperlich, aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben, was ganz im Sinne der Inklusion ist.

Selbstverständlich sind die Erfolgserlebnisse beim Springen sehr motivierend und erhöhen die Freude an der Bewegung.

     

  

      

  

      

         

 

Mönchberg wieder Sieger bei der Schullandheimsammlung 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Herr Weigel vom Schullandheimwerk Unterfranken am 27. November 2019 den Klassen 3a, 4a und 4b eine Urkunde und einen Gutschein über 50€. Diese Klassen schafften es, im letzten Schuljahr (2018/19), sowie die vielen Jahre zuvor im Landkreis Miltenberg die meisten Spenden zu sammeln, wofür sie gebührend belohnt wurden. Der Gutschein findet gleich im kommenden Jahr beim Schullandheimaufenthalt der vierten Klassen seine Anwendung. Dies gab den Drittklässlern den nötigen Antrieb, um im nächsten Schuljahr erneut fleißig zu sammeln.

 

Adventsfenster der 3b

Zum Abschluss unserer kleinen Adventsbesinnungen, und wegen des bevorstehenden Lockdowns einen Tag früher als geplant, trug die Klasse 3b das Gedicht 'Die Weihnachtsmaus' von James Krüss vor. Jedes Kind hatte eine Strophe auswendig gelernt und trotz der Aufregung klappte alles prima. Im Anschluss verabschiedeten wir alle an diesem letzten Schultag vor Weihnachten mit dem Lied 'Kinder tragen Licht ins Dunkel'. Vorgetragen mit Chor, mutigen Solisten und begleitet mit Orff-Instrumenten, verbreitete sich, trotz Masken und leichtem Nieselregen, eine weihnachtliche Stimmung über den Pausenhof. Wir hoffen alle im nächsten Jahr gesund und munter wieder zu sehen! 

Unsere Logo!-Nachrichten

Als die Klasse 4b auf einen Wettbewerb aufmerksam wurde, bei dem es darum geht eine eigene Nachrichtensendung nach dem Vorbild Logo! zu drehen, war sofort klar, dass sie daran teilnehmen mussten!

Jeden Tag sehen die Kinder gemeinsam in ihrer Essenspause die Logo!-Nachrichten und tauschen sich im Anschluss über die wichtigsten Meldungen aus. Wie eine solche Sendung aufgebaut sein muss, war daher bereits klar. Vor dem endgültigen Dreh der Sendung stand jedoch noch eine Menge Arbeit bevor! So übte die 4b beispielsweise, wie sie selbstständig mit den neuen iPads eigene Erklärvideos drehen kann. Außerdem mussten Themen gefunden werden, die als einzelne Beiträge in der Sendung vorkommen sollten. Selbstständig recherchierten die Schülerinnen und Schüler dabei im Internet, um die relevanten Informationen zu sammeln. Die vielen Meldungen rund um die Corona-Pandemie stellten dabei eine besondere Herausforderung dar, weil sich die Bestimmungen immer wieder änderten.

Dank der motivierten Zusammenarbeit aller Kinder und insbesondere der Leistung jedes einzelnen konnte letztendlich die Nachrichtensendung gedreht werden. Auf das Ergebnis können alle Beteiligten wirklich stolz sein! Sehr gefreut hat sich die 4b bereits über das positive Feedback der anderen Klassen, aber auch aller Eltern, welche die Sendung bereits sehen durften!

Abschließend bedanken wir uns insbesondere bei Frau Rosa Stapf und Ihrer Familie, die uns so tatkräftig bei dem Projekt durch Ihren Beitrag unterstütz haben!

Nun gilt es abzuwarten, wie die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung unser Ergebnis bewertet! Wir sind gespannt! =) 

Moderatoren: Emilia und Joshua

Kindermoderatorin: Lea

Tippgeber: Ida, Marlena und Mia

Wetterbericht: Luis mit Josh und Michael

Witz: Esila und Olcay mit Ceylin

Studiogestaltung: Leni und Marlon

Adventsfenster der Klasse 3a

In der Klasse 3a haben wir die Geschichte von den Tieren gelesen, die sich im Auftrag des Löwen auf die Suche nach der Bedeutung von Weihnachten machen. Jedes Tier kommt mit einer anderen Erkenntnis zurück. Am Ende ist es der Esel, der den Tieren den tieferen Sinn von diesem Fest vermitteln kann, indem er u.a.von Bethlehem und der Krippe erzählt. Am 14. Dezember haben die Kinder diesen Text allen Klassen der Grundschule Mönchberg über die Sprechanlage vorgelesen. Im Sinne des weisen Esels wünschen wir allen schöne und friedliche Weihnachten.

 

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