Mit Pflanzen Hoffnung schenken

In diesen schwierigen Zeiten konnte der Pflanzenverkauf für einen guten Zweck nicht zum Valentinstag in einem Klassenzimmer stattfinden, sondern wich räumlich ins Freie des Pausenhofes und zeitlich auf den Samstag, 20. März 21, aus. Es gab neben Zimmerpflanzen zu  1 €, 2 € oder 3 € auch grüne Zweige mit Hoffnungszitaten zu kaufen und Helfer aus den 4. Klassen standen an der Kasse und an Packstationen bereit. In zwei Stunden waren beinahe alle Pflanzen verkauft und mit Spenden in der Box nahmen wir 310 € ein. Dieser Betrag kommt in diesem Jahr der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ zugute. Deren medizinische Hilfe ist  Hoffnung für die ärmsten Menschen in den Krisengebieten unserer Welt.

Von Ernst Bloch stammt das Zitat: „Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen.“

Unsere Mönchberger Schule war an diesem Tag ein guter Ort dafür.

 

  

 

 

 

 

 

Fasching im Distanzunterricht

Bisher haben wir diese außergewöhnliche Zeit toll gemeistert und lassen uns nicht unterkriegen! Natürlich sind manche Tage besser als andere verlaufen, doch im Großen und Ganzem machen wir das Beste aus der Situation. Videokonferenzen sind für uns mittlerweile kein Problem mehr, darum haben wir es uns auch nicht nehmen lassen in unserer Videokonferenz den Fasching einziehen zu lassen. Kreativ verkleidet saßen wir vor unseren Bildschirmen, wie wir es sonst auch in der Schule gemacht hätten. Das war eine schöne Abwechslung in unserem Distanzunterricht! Ein Bericht von Emilia Weis, Klasse 4b

Gemeinsam schaffen wir das – Corona Botschaften der 4. Klassen

Diese Tipps können wir allen Kindern für das Homeschooling geben:

  • NIEMALS AUFGEBEN!
  • Wenn ich gleich anfange, bin ich schnell fertig.
  • Bitte deine Geschwister, dir Ruhe zu geben.
  • Früh aufstehen und früh anfangen, damit man sich gut konzentrieren kann.
  • Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du gut und konzentriert arbeiten kannst.
  • Mit Pausen arbeiten und einen Zeitplan erstellen.
  • Zimmertür zu machen, Bewegungspausen machen, Apfel essen, nicht vorarbeiten und Ordnung auf dem Tisch haben!
  • Immer mal kleine Pausen machen und sich bewegen.
  • Man kann viele Sachen im Wald machen. Man kann raus gehen.
  • Nach jedem Fach eine Pause machen und z.B. aufs Trampolin gehen.
  • Mal kurz die Fenster auf machen und durchlüften.
  • Eine kleine Snack-Pause. Keine elektrischen Geräte.
  • Achtete immer darauf, dass euer Schreibtisch aufgeräumt ist.
  • Wenn ihr mal keine Lust habt, macht erst einmal etwas anderes, bevor ihr wieder loslegt.
  • Haltet euch an den Lernplan, trinkt viel, esst Obst und macht Bewegungspausen.

 Das möchten wir allen Eltern mitteilen:

  • Ich finde toll, dass meine Eltern jetzt öfters zuhause sein können und mich unterstützen.
  • Danke für euer Durchhalten!
  • Danke, liebe Eltern, dass ihr uns unterstützt.
  • Macht weiter so, dass eure Kinder besser lernen können.
  • Danke, dass ihr so viel Geduld und Zeit für uns habt.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder regelmäßig Pausen machen und dabei einen Apfel essen und, wenn möglich, nicht vorarbeiten!
  • Es ist gut, dass die Eltern dabei sind und uns unterstützen.
  • Manchmal ist es sehr schwer sich Zuhause zu konzentrieren!
  • Ihr macht das sehr gut, weiter so!
  • Es fällt einem leichter, wenn eine Belohnung in Aussicht steht.
  • Nutze die Zeit sinnvoll und verbringe sie mit deinen Liebsten (Spiele spielen, kuscheln).
  • Bitte ruhig bleiben und bei Fragen helfen,
  • Macht eine Sportpause.
  • Dass die Eltern geduldig sind.
  • Wir müssen alle zusammenhalten.
  • Zusammen sind wir stark!

 Das möchten wir allen Lehrerinnen unserer Schule sagen:

  • Ich finde die Videokonferenz toll, weil ich meine Freunde und meine Lehrerin sehen kann.
  • Danke, dass ihr uns manche Blätter in Farbe ausdruckt!
  • Danke für eure Hilfe.
  • Vielen Dank für die netten Lernvideos und danke für die netten Nachrichten am Morgen.
  • Seid weiterhin tapfer.
  • Danke für das ganze Vorbereiten, die tollen Erklärvideos und die Videokonferenzen.
  • Ihr macht das alles soooo toll!
  • Danke, dass ihr unsere Fragen beantwortet und uns so gut helft.
  • Die Aufgaben sind gut zu machen und gut erklärt.
  • Danke, dass ihr uns die Aufgaben so schön wie möglich macht und dass ihr auch immer eine Videokonferenz macht, damit wir uns sehen können.
  • Wenn ich nicht so viel aufhabe, bin ich motiviert.
  • Die Homeschooling Arbeitsblätter sind schön gestaltet.
  • Ich hätte gerne eine längere Videokonferenz.
  • Ihr seid tolle Lehrerinnen! Ihr seid lustig, ihr seid lieb und einfach toll.
  • Es hilft, wenn in dem Arbeitsplan eine Pause eingetragen ist.
  • Alle Lehrerinnen machen sehr (wirklich sehr) gute Arbeit!

 Das gibt es noch zu sagen:

  • Ich möchte wieder in die Schule gehen.
  • Es macht sehr viel Spaß!
  • Ich hasse Corona über alles.
  • Ich freue mich, wenn die Schule wieder los geht.
  • Nicht den Mut verlieren!
  • Ich vermisse das zur Schule gehen.
  • Jeder macht so viel er kann, um dieses Virus zu bewältigen und um seine Liebsten zu schützen.

Gedicht der Klasse 4a

Die Klasse 4a beschäftigte sich in der 2. Homeschooling-Woche im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts mit dem Gedicht „Kinder überall“ von Daniela Dicker. In diesem Gedicht geht es um die unterschiedlichsten Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt. Doch eine Sache vereint sie – das Kindsein auf der Einen Welt. Sie sind also alle unterschiedlich und doch wieder gleich.

Die Klasse 4a hat nun ihr eigenes Gedicht „Kinder überall“ nach dem Vorbild Daniela Dickers geschrieben.

 Kinder überall

Wenn in Röllbach ein Kind Fahrrad fährt

und ein andres in Frankreich die Straße kehrt,

wenn in Afrika eines die Kuh festhält,

sind das alles Kinder der Einen Welt.

 

Wenn in England ein Kind in die Schule geht

und in einem schönen Zuhause lebt,

wenn in Spanien ein Kind nachts die Sterne zählt,

sind das alles Kinder der Einen Welt.

 

Wenn am Nordpol ein Kind eine Robbe fängt

und an der Nordsee eines das Fischernetz über den Schiffsrand hängt,

wenn eins im Kreis die Hände der anderen hält,

so sind das alles Kinder der Einen Welt.

 

Wenn in Italien Kinder im Meer baden

und andere Kinder in Russland Hausaufgaben zu tun haben,

wenn in Kamerun ein Kind eine Kokosnuss in der Hand hält,

sind das alles Kinder der Einen Welt.

 

Wenn in Afrika ein Kind auf einen Elefanten steigt

und ein anderes in Mexiko seinem Freund den Weg zeigt.

Wenn in Kanada ein Kind vom Fahrrad fällt,

sind das alles Kinder der Einen Welt.

 

Wenn in Österreich ein Kind Ski fährt

und in Rumänien eins seine Sorgen erklärt,

wenn ein anderes träumt, es wäre ein Held,

sind das alles Kinder der Einen Welt.

 

Wenn in Italien ein Kind eine Sandburg baut,

in China eins auf die Trommel haut,

in Mexiko eins nur lebt in einem Zelt,

sind das alles Kinder der Einen Welt.

 

Wenn in Europa die Kinder in die Schule gehen

und sie in ärmeren Ländern um Essen flehen,

nur die Sonne ihren Tag erhellt,

sind das alles Kinder UNSERER Welt!

Unsere Logo!-Nachrichten

Als die Klasse 4b auf einen Wettbewerb aufmerksam wurde, bei dem es darum geht eine eigene Nachrichtensendung nach dem Vorbild Logo! zu drehen, war sofort klar, dass sie daran teilnehmen mussten!

Jeden Tag sehen die Kinder gemeinsam in ihrer Essenspause die Logo!-Nachrichten und tauschen sich im Anschluss über die wichtigsten Meldungen aus. Wie eine solche Sendung aufgebaut sein muss, war daher bereits klar. Vor dem endgültigen Dreh der Sendung stand jedoch noch eine Menge Arbeit bevor! So übte die 4b beispielsweise, wie sie selbstständig mit den neuen iPads eigene Erklärvideos drehen kann. Außerdem mussten Themen gefunden werden, die als einzelne Beiträge in der Sendung vorkommen sollten. Selbstständig recherchierten die Schülerinnen und Schüler dabei im Internet, um die relevanten Informationen zu sammeln. Die vielen Meldungen rund um die Corona-Pandemie stellten dabei eine besondere Herausforderung dar, weil sich die Bestimmungen immer wieder änderten.

Dank der motivierten Zusammenarbeit aller Kinder und insbesondere der Leistung jedes einzelnen konnte letztendlich die Nachrichtensendung gedreht werden. Auf das Ergebnis können alle Beteiligten wirklich stolz sein! Sehr gefreut hat sich die 4b bereits über das positive Feedback der anderen Klassen, aber auch aller Eltern, welche die Sendung bereits sehen durften!

Abschließend bedanken wir uns insbesondere bei Frau Rosa Stapf und Ihrer Familie, die uns so tatkräftig bei dem Projekt durch Ihren Beitrag unterstütz haben!

Nun gilt es abzuwarten, wie die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung unser Ergebnis bewertet! Wir sind gespannt! =) 

Moderatoren: Emilia und Joshua

Kindermoderatorin: Lea

Tippgeber: Ida, Marlena und Mia

Wetterbericht: Luis mit Josh und Michael

Witz: Esila und Olcay mit Ceylin

Studiogestaltung: Leni und Marlon

Mit Pflanzen Hoffnung schenken

In diesen schwierigen Zeiten konnte der Pflanzenverkauf für einen guten Zweck nicht zum Valentinstag in einem Klassenzimmer stattfinden, sondern wich räumlich ins Freie des Pausenhofes und zeitlich auf den Samstag, 20. März 21, aus. Es gab neben Zimmerpflanzen zu  1 €, 2 € oder 3 € auch grüne Zweige mit Hoffnungszitaten zu kaufen und Helfer aus den 4. Klassen standen an der Kasse und an Packstationen bereit. In zwei Stunden waren beinahe alle Pflanzen verkauft und mit Spenden in der Box nahmen wir 310 € ein. Dieser Betrag kommt in diesem Jahr der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ zugute. Deren medizinische Hilfe ist  Hoffnung für die ärmsten Menschen in den Krisengebieten unserer Welt.

Von Ernst Bloch stammt das Zitat: „Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen.“

Unsere Mönchberger Schule war an diesem Tag ein guter Ort dafür.

 

  

 

 

 

 

 

Medienwoche

In dieser Woche haben sich alle Jahrgangsstufen mit dem Thema Medien beschäftigt. Jede Klasse hat sich ca. 2 Schulstunden am Tag einem Thema gewidmet, dazu geforscht und am Ende der Woche die Ergebnisse auf ganz verschiedene Weisen zusammengefasst.

Die großen Überschriften waren: Was sind Medien? Wofür nutzen wir Medien? Medienkonsum Welche Medien nutzten Großeltern, Eltern und nun wir? Recht auf das eigene Bild Wahre und falsche Behauptungen unterscheiden Bedeutung der medienfreien Zeit Soziale Netzwerke Datenschutz Werbung In den Klassen wurden Texte gelesen, Tabellen erkundet und erstellt, Daten erhoben, Diagramme entwickelt, Daten interpretiert, Probleme gelöst, Fotomontagen hergestellt, Lapbooks gestaltet, Zusammenfassungen geschrieben, Plakate vorbereitet, diskutiert, argumentiert, interpretiert und sogar ein Video wurde gedreht.

Die Ergebnisse sind bei uns im Schulhaus zum Teil auf Stellwänden ausgestellt. Ebenfalls werden Sie in nächster Zeit auch Beiträge auf unserer Homepage finden. Ihre Kinder als Experten dieser Woche können Ihnen sicherlich genaue Auskünfte geben. Einige Fotos möchte ich Ihnen auf diesem Channel hochladen, damit Sie allgemein einen Eindruck bekommen wie vielfältig sich die Klassen mit dem Thema beschäftigt haben. Ich bedanke mich herzlich bei meinem Team und all unseren Schülerinnen und Schülern, dass sie sich auf dieses Thema und auf eine ganze Woche eingelassen haben.

 

 

 

 

 

Ein interessanter Briefwechsel:

Nachfragen lohnt sich - auch wenn die Antworten vielleicht nicht immer die sind, die man sich erhofft.

Eine Schülerin der 3. Klasse hatte überzeugende Argumente dafür, die Faschingsferien nach der langen und intensiven Zeit des Distanzunterrichts doch abzuhalten. Also schrieb sie Herrn Dr. Piazolo persönlich einen Brief.
Dank der Hilfe des Bürgermeisters Thomas Zöller erreichte der Brief Herrn Dr. Piazolo und diese Woche kam eine ausführliche Antwort.
Es ist schön zu sehen, dass die Anliegen einer Achtjährigen ernst genommen wurden - auch wenn es leider nicht zur Wiederaufnahme der Faschingsferien geführt hat.

EIN – FARBIGES FOTO

Kunstprojekt der Klassen 3a und 3b

Während des Distanzunterrichts wurde nicht nur fleißig gelernt. Die Kinder durften auch immer wieder künstlerisch kreativ werden. Besonders schöne Ergebnisse gab es bei einem Projekt, bei dem alle Schüler möglichst viele Gegenstände in einer Farbe sammeln und diese zu einem Gesamtbild zusammenstellen sollten. Für diese Aufgabe eignete sich der Distanzunterricht sehr gut, weil die Kinder zu Hause viel mehr Materialien zur Verfügung hatten als in der Schule. So entstanden wunderschöne Fotos.

 

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