Thema „Glück“ in den ersten Klassen

Momentan ist vieles anders als sonst. Wir können nicht zur Schule gehen, nicht verreisen, nicht ins Restaurant gehen, nicht mit vielen Menschen feiern…

Wir wünschen uns unser „normales“ Leben zurück.

Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir auf das schauen, was schön ist und was uns guttut. Deshalb beschäftigen wir uns im Distanzunterricht gerade mit dem Thema „Glück“. Die Kinder sollten malen, was sie glücklich macht oder wann sie sich glücklich fühlen.

Hier unser Glücks-Barometer – beginnend mit den häufigsten Nennungen (Mehrfach-Nennungen waren möglich):

Ich bin glücklich, wenn…

…ich mit meinem (Haus-) Tier zusammen bin

…mit einem Freund/einer Freundin spiele

…ich draußen bin (auch im Schnee)

…ich Geburtstag feiere

…ich mit meiner Familie zusammen bin

…ich in den Urlaub fahren kann

…mein Papa nach Hause kommt

…meine Cousinen über eine Videokonferenz sehe

…ich mit meiner Schwester spiele

…ich Oma und Opa besuchen kann

…ich Bulldog fahren kann

…ich Achterbahn fahren kann

…ich mit meinen Kuscheltieren spiele

 

  

 

 

 

 

Adventsfenster 2020

Wie bereits angekündigt, haben wir uns jetzt im Advent statt unserer stimmungsvollen Treffen mit der gesamten Schülerschar in der Aula eine Corona-konforme Variante einfallen lassen.

Eine Klasse führt jeweils auf dem Pausenhof etwas vor und das Publikum schaut von den Klassenzimmer-Fenstern aus zu:

„Adventsfenster“ – Mönchberg macht’s möglich!

Eröffnet wurde der Reigen von der Klasse 1a:

Hier wurde als erstes der Frage nachgegangen:

„Wer hat den Keks aus der Dose geklaut?“ (ein rhythmisches Sprachspiel). Anschließend sangen die Kinder die erste Strophe des Liedes „Wir sagen euch an“. Zum Schluss wünschten wir allen Zuschauern: „HABT EINEN TOLLEN ADVENT!“ Für diesen Gruß hielt jedes Kind einen Buchstaben hoch – jetzt zu lesen an unseren Fenstern zum oberen Pausenhof. Dieser Wunsch gilt natürlich nicht nur unserer Schulfamilie, sondern allen, die diese Zeilen lesen.

 

 

Ein ganz besonderer Martinstag im Jahr 2020

Nicht alles ist abgesagt – mit diesem „Motto“ motivierten wir uns im Frühjahr, Lichtblicke inmitten des Lockdowns zu sehen. Dass uns diese herausfordernde Situation so lange begleiten würde, hätte im März niemand für möglich gehalten.

Da in diesem Herbst die Martinsumzüge nicht stattfinden konnten, entschlossen sich die Lehrerinnen der ersten und zweiten Klassen sowohl in Mönchberg als auch in Röllbach einen „Mini-Umzug“ zu veranstalten.

      

Im Vorfeld wurden – natürlich unter Einhaltung der Hygiene-Regeln – fleißig verschiedenste Martinslieder eingeübt. Beim Umzug waren diese dann teilweise auch mehrstimmig zu hören, weil vorne in anderem Tempo gesungen wurde als weiter hinten. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Auch im Pausenhof wurde in Mönchberg kräftig gesungen, damit unsere „Großen“ ebenfalls etwas Martinsfeeling abbekamen.

      

Dank der Spende der Pfarrgemeinde erhielten alle Kinder den traditionellen „Martinsweck“ – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Das Gebäck wurde mit nach Hause genommen und dort (hoffentlich) geschwisterlich geteilt. Für den hygienischen Transport haben unsere Schülerinnen und Schüler Tüten künstlerisch verziert und im Unterricht durfte natürlich auch die Legende der Mantelteilung nicht fehlen.

So versuchen wir mit der gesamten Schulfamilie, unseren Alltag so normal und fröhlich zu gestalten, wie es diese besonderen Zeiten eben ermöglichen. Vielen Dank auch an die politische Gemeinde für den interaktiven Martinsumzug - er fand bei den Kindern großen Anklang!

       

Und hier noch ein Ausblick: Da unsere traditionellen, stimmungsvollen „Advents-Montage“ mit der gesamten Schülerschar dicht an dicht nicht möglich sind, wird jeweils eine Klasse auf dem Pausenhof etwas vorführen und das Publikum kann vom Klassenzimmer aus an den Fenstern zuschauen. So gewinnt der Begriff „Adventsfenster“ eine ganz neue Bedeutung 😊!

Thema Apfel in den ersten Klassen

Die ersten Klassen haben sich in den letzten Wochen fächerübergreifend mit dem Thema Apfel beschäftigt. Es wurde gebastelt, gesungen (in einem kleinen Apfel…), die Entstehung eines Apfelbaumes besprochen und untersucht, wie ein Apfel innen aussieht. Nicht zuletzt durfte auch das Verkosten verschiedener Apfelsorten nicht fehlen. Die Kinder bewerteten, welcher Apfel ihnen am besten schmeckte Als Favorit stellte sich in der Klasse 1a die Apfelsorte „Gala“ heraus, dicht gefolgt von „Braeburn“. So schmackhaft könnte Schule jeden Tag sein!

 

Liebes Team der KITA Spatzennest,

wir bedanken uns ganz herzlich für die Idee, gemeinsam mit den Kindern der Kita und den beiden Röllbacher Schulklassen 1b und 2b auf unserem schönen neuen Pausenhof Fasching zu feiern.

DANKE für

  • den Rathaussturm und die Festnahme unseres Bürgermeisters
  • die toll geschmückten Wagen der kleinsten Fasenachter
  • die Musik und die Motivierung der Kinder, mitzutanzen
  • die lustigen Spiele
  • die Süßigkeiten

DANKE sagen wir auch allen Eltern und Großeltern, die bei eisigem Wind tapfer eine Stunde lang zugeschaut, applaudiert und mitgetanzt haben.

DANKE nicht zuletzt unserem Bürgermeister Rudi Scheck, der in unbequemen hohen Schuhen, langem Rock und roter Perücke jedes Spiel mitmachte und sich als der größte Fasenachter von allen entpuppte. Unermüdlich feuerte er die Kinder mit „Röllbach Helau!“ an, mitzumachen und mitzutanzen, bis die Stimme versagte.

Herr Schreck bewies wieder einmal mehr, wie wichtig ihm die Kinder seines Dorfes sind.

Neben seinen Führungen durch den Wald und die prompte Hilfe für die Lehrkräfte in allen Angelegenheiten des Schulbetriebes wird er uns gerade wegen dieser lustigen Aktion auch über das Ende seiner Amtszeit lange in Erinnerung bleiben.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Bürgermeister und wünschen uns, dass es allen Beteiligten auch in Zukunft gelingen wird, die Atmosphäre der Offenheit für schulische Angelegenheiten und Veranstaltungen weiter zu pflegen - zum Wohle aller Röllbacher Kinder. So erhält der oft zitierte Satz „Kinder sind unsere Zukunft“ Sinn und Gehalt.

Die Lehrkräfte der 1b und 2b

 

 

 

Mit Pflanzen Hoffnung schenken

In diesen schwierigen Zeiten konnte der Pflanzenverkauf für einen guten Zweck nicht zum Valentinstag in einem Klassenzimmer stattfinden, sondern wich räumlich ins Freie des Pausenhofes und zeitlich auf den Samstag, 20. März 21, aus. Es gab neben Zimmerpflanzen zu  1 €, 2 € oder 3 € auch grüne Zweige mit Hoffnungszitaten zu kaufen und Helfer aus den 4. Klassen standen an der Kasse und an Packstationen bereit. In zwei Stunden waren beinahe alle Pflanzen verkauft und mit Spenden in der Box nahmen wir 310 € ein. Dieser Betrag kommt in diesem Jahr der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ zugute. Deren medizinische Hilfe ist  Hoffnung für die ärmsten Menschen in den Krisengebieten unserer Welt.

Von Ernst Bloch stammt das Zitat: „Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen.“

Unsere Mönchberger Schule war an diesem Tag ein guter Ort dafür.

 

  

 

 

 

 

 

Medienwoche

In dieser Woche haben sich alle Jahrgangsstufen mit dem Thema Medien beschäftigt. Jede Klasse hat sich ca. 2 Schulstunden am Tag einem Thema gewidmet, dazu geforscht und am Ende der Woche die Ergebnisse auf ganz verschiedene Weisen zusammengefasst.

Die großen Überschriften waren: Was sind Medien? Wofür nutzen wir Medien? Medienkonsum Welche Medien nutzten Großeltern, Eltern und nun wir? Recht auf das eigene Bild Wahre und falsche Behauptungen unterscheiden Bedeutung der medienfreien Zeit Soziale Netzwerke Datenschutz Werbung In den Klassen wurden Texte gelesen, Tabellen erkundet und erstellt, Daten erhoben, Diagramme entwickelt, Daten interpretiert, Probleme gelöst, Fotomontagen hergestellt, Lapbooks gestaltet, Zusammenfassungen geschrieben, Plakate vorbereitet, diskutiert, argumentiert, interpretiert und sogar ein Video wurde gedreht.

Die Ergebnisse sind bei uns im Schulhaus zum Teil auf Stellwänden ausgestellt. Ebenfalls werden Sie in nächster Zeit auch Beiträge auf unserer Homepage finden. Ihre Kinder als Experten dieser Woche können Ihnen sicherlich genaue Auskünfte geben. Einige Fotos möchte ich Ihnen auf diesem Channel hochladen, damit Sie allgemein einen Eindruck bekommen wie vielfältig sich die Klassen mit dem Thema beschäftigt haben. Ich bedanke mich herzlich bei meinem Team und all unseren Schülerinnen und Schülern, dass sie sich auf dieses Thema und auf eine ganze Woche eingelassen haben.

 

 

 

 

 

Ein interessanter Briefwechsel:

Nachfragen lohnt sich - auch wenn die Antworten vielleicht nicht immer die sind, die man sich erhofft.

Eine Schülerin der 3. Klasse hatte überzeugende Argumente dafür, die Faschingsferien nach der langen und intensiven Zeit des Distanzunterrichts doch abzuhalten. Also schrieb sie Herrn Dr. Piazolo persönlich einen Brief.
Dank der Hilfe des Bürgermeisters Thomas Zöller erreichte der Brief Herrn Dr. Piazolo und diese Woche kam eine ausführliche Antwort.
Es ist schön zu sehen, dass die Anliegen einer Achtjährigen ernst genommen wurden - auch wenn es leider nicht zur Wiederaufnahme der Faschingsferien geführt hat.

EIN – FARBIGES FOTO

Kunstprojekt der Klassen 3a und 3b

Während des Distanzunterrichts wurde nicht nur fleißig gelernt. Die Kinder durften auch immer wieder künstlerisch kreativ werden. Besonders schöne Ergebnisse gab es bei einem Projekt, bei dem alle Schüler möglichst viele Gegenstände in einer Farbe sammeln und diese zu einem Gesamtbild zusammenstellen sollten. Für diese Aufgabe eignete sich der Distanzunterricht sehr gut, weil die Kinder zu Hause viel mehr Materialien zur Verfügung hatten als in der Schule. So entstanden wunderschöne Fotos.

 

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