Was brummt und summt denn da?

 Unterrichtsgang zur Wiese mit den Naturparkrangern

Am Mittwoch, dem kalendarischen Sommeranfang hat die 1b einen Unterrichtsgang zur Wiese gemacht. Auch wenn es auf dem Weg nieselte und der ein oder andere zunächst fröstelte, hat es die Wetterfee mit uns gut gemeint, da es nicht ganz so heiß wie die letzten Tage war.

Unten am Spielplatz vor der Turnhalle warteten bereits unsere Naturparkranger Eva Vath und Petra Berger (Imkerin).

Beide hatten viel Ausrüstung dabei.

Zunächst betrachteten wir uns die Karte vom Naturpark Spessart und wiederholten die Regeln, an die wir uns im Lebensraum Wiese halten sollten.

Danach ging es auch schon gleich auf die Wiese und wir erkundeten erstmal mit den Augen und Ohren, was wir dort alles finden können. Als erstes entdeckten die Kinder den Spitzwegerich und lernten einen Trick, wie man mit dessen Hilfe vom Brennen der Brennnessel befreit werden kann. Wer ihn wissen möchte, fragt am besten mal die Wiesenforscher der 1b.

 

Anschließend ging es mit unseren Becherlupen auf die Suche nach Wiesentieren. Wir fingen Nachtfalter, Feuerkäfer, Spinnen, Grashüpfer, Blattläuse und Ameisen, aber keine Angst..wir ließen alle Tiere zeitnah wieder in ihren Lebensraum, die Wiese zurück. Jedoch haben wir sie vorher noch mit Hilfe unserer Bestimmungsbücher identifiziert.

Nach der Vesper- und Spielpause durften die Schüler der 1b ihre Lehrerin austricksen. Das war natürlich ein riesen Spaß!

Wir pirschten uns wie Tiere ganz leise an sie heran, um das Eichhörnchen Fritzi aus ihren Fängen zu befreien. Frau Bezold hatte eine Augenbinde auf und war mit einem Wassersprüher bewaffnet. Immer wenn sie uns hörte und uns mit Wasser traf, mussten wir wieder fünf Schritte zurückgehen. Jedoch hat Frau Bezold die Rechnung ohne uns gemacht. Wir können nämlich doch ganz leise sein, wenn wir nur wollen. ;) Schließlich haben wir gewonnen und ihr Fritzi von hinten durch die Beine weggeschnappt und bejubelten triumphierend unseren Sieg.

Die Röllbacher Imkerin zeigte uns unter anderem eine Holzbiene, mehrere Bienenköniginnen und eine Hornisse. Sie hatte außerdem Bienenwaben und ihren eigenen Honig dabei, den die Kinder am Ende sogar kosten durften. Dabei wurden uns nicht nur eine, sondern viele verschiedene Honigsorten angeboten. Darunter war Kastanien-, Sommerblüten- sowie Sommerkräuterhonig von den Wildkräutern oben am Hofstadl.

 

Sie bereicherte uns mit ihrem Wissen über die Menge eines Bienenvolkes im Sommer. Das sind nämlich bis zu 50 000 Bienen. Darunter befinden sich nur 1000 männliche Bienen, die man Drohnen nennt. Auch das durften wir heute in einem Quiz lernen.

Apropos Quiz..wir haben zum Abschluss Fragen über das heute neu Erlernte gestellt bekommen. Für jede richtige Antwort haben wir uns einen Buchstaben verdient, der uns bei der Suche der Schatztruhe helfen sollte. Das Lösungswort ergab Haselnuss und ihr könnt euch sicherlich schon denken, wo der Schatz versteckt war…genau, in einem der Haselnussbüsche.

Die Kiste wurde vom Maskottchen Fritzi geöffnet. Darin befanden sich Erinnerungskarten, die die Kinder mit Wiesenblumen bekleben und mit nach Hause nehmen durften.

Rundum war es ein lehrreicher, spannender und lustiger Schultag. Ich würde behaupten, jeder ging glücklich und zufrieden nach Hause.

Ein großes Dankeschön geht an die beiden Naturparkrangerinnen Eva und Petra. Vielen Dank für die tolle Vor- und Aufbereitung der Materialien, Entdeckungen und Spiele. Wir werden noch lange davon zehren!


 

Projekt - Fake News

Im Rahmen unseres aktuellen Unterrichts zum Thema „Medienkompetenz“ haben sich die 3. Klassen intensiv mit der Welt der sozialen Medien und der Informationsbeschaffung auseinandergesetzt. Ziel des Projekts war es, die Schülerinnen und Schüler für einen kritischen und reflektierten Umgang mit Online-Inhalten zu sensibilisieren. In einer digitalen Welt, in der Informationen in Sekundenschnelle verbreitet werden, stoßen auch die Lernenden immer häufiger auf Inhalte, die auf den ersten Blick glaubwürdig erscheinen, aber nicht der Wahrheit entsprechen. Wir wollten den Kindern daher vermitteln, dass nicht alles, was in sozialen Medien gepostet wird, auch korrekt oder wahr ist.

Im Zentrum des Projekts stand dabei die wichtige Erkenntnis, wie leicht Informationen manipuliert werden können. Besonders beeindruckend für die Schülerinnen und Schüler war die praktische Erfahrung, wie schnell und „kinderleicht“ selbst ein Post erstellt werden kann, der zwar täuschend echt aussieht, aber inhaltlich keine wahren Fakten enthält. Dieser Perspektivwechsel – vom bloßen Konsumenten hin zum Ersteller – hat das Bewusstsein der Lernenden maßgeblich geschärft und dazu beigetragen, dass sie nun ihre eigene Vorsicht im Netz besser einordnen können. Gemeinsam erarbeiteten wir zudem Strategien, wie die Schülerinnen und Schüler zweifelhafte Meldungen erkennen, etwa durch das Hinterfragen der Quelle oder den Abgleich mit verlässlichen Informationen. Insgesamt sind die Kinder der 3. Klassen nun ein großes Stück „medien-sicherer“: Sie haben gelernt, dass eine gesunde Portion Skepsis ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Internetnutzer ist.

Hier unsere Posts:

Bilder mit KI erstellt. Text mit KI erstellt.


 

Zirkuswoche - Der Weg zum Ziel

 

Montag: Ausprobieren von 7 möglichen Disziplinen und sich für zwei von 8 Möglichkeiten entscheiden.

Dienstag: Übung macht den Meister.

Mittwoch: Üben, dranbleiben und durchhalten.

Donnerstag: Das Ziel ist in Sicht-> die Aufführung im Zirkuszelt.

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Zirkuswoche in der Grundschule Mönchberg

In der letzten Schulwoche vor den Osterferien gastierte Familie Lauenburger zum dritten Mal bei uns und trainierte mit unseren Kindern für einen Auftritt im echten Zirkuszelt.

Nach einem Ausprobiertag übten alle Schülerinnen und Schüler in ihrem gewählten Workshop für den großen Moment in der Manege.

Zwei Aufführungen unserer Artisten mit professionellen Darbietungen der Lauenburgers „krönten“ schließlich die außergewöhnliche Schulwoche.

Hier einige „Blitzlichter“ der Kinder aus unserer 2a, was ihnen aus dieser Woche besonders in Erinnerung geblieben ist:

-       das Ausprobieren der verschiedenen Angebote

-       der Auftritt im Zirkuszelt

-       die Akrobatiknummer von Manuel Lauenburger mit den gestapelten Stühlen

-       die Nummern der Kinder-Clowns

-       der Auftritt der kleinsten Lauenburgers (1 und 3 Jahre alt) und die tänzerische Einlage auf der Musikbox

-       die Vorführung der Seilspringer

-       die verschiedenen Akrobatik-Nummern

-       die Hula-Hoop-Darbietung

-       die Clown-Nummer mit vier Erwachsenen aus dem Publikum

-       der Auftritt von Manuel Lauenburger mit seinem Sohn, als er diesen auf einem Stuhl auf dem Kinn balancierte

-       die professionelle Akrobatiknummer im schwingenden Reifen

-       dass im Diabolo-Workshop neue Tricks gelernt wurden

Herzlichen Dank an alle, die dieses unvergessliche Erlebnis möglich machten!

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Mönchberg - HELLAU 

Fasching


 

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